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Poltern

Es gibt zwei Formen der Redeflusstörungen – Stottern und Poltern. Von Poltern spricht man bei zu schnellem, verwaschenen Sprechen. Man würde im allgemeinen Sprachgebrauch wohl eher von „Nuscheln“ sprechen.

„Sprich langsamer!“
Wie oft hat man das wohl schon zu hören bekommen. Aber oft hat man das Gefühl, gegen das schnelle Sprechen machtlos zu sein. Viele Polterer haben Angst, nicht zu Wort zu kommen oder haben das Gefühl, so viel zu sagen zu haben, dass es einfach zu schade um die Inhalte ist, die man in so kurzer vorhandener Zeit gar nicht mehr unterbringen kann. In der Stimmig-sein-Methode® schauen wir in einem systemischen Blick darauf, welche Vorteile Ihnen das Poltern bisher (auch) gebracht hat – denn schließlich macht jedes Verhalten einen Sinn. Nicht selten hat man es mit einer ebenfalls sehr schnell sprechenden Umgebung zu tun, die einfach schneller und dominanter spricht als man selbst und dann ist es sehr verständlich, wenn man versucht, in aller Schnelle eben auch noch mal etwas loszuwerden. Aber es ist auch eine schöne Erfahrung mit dem, was man zu sagen hat, auch verstanden zu werden: sich bewusst Raum zu nehmen, seine Stimme und seine Worte nachhaltig erklingen zu lassen. In der Stimmig-sein-Methode® wird zunächst ein großer Stimmklang aufgebaut, der (über eine neurologische Selbstregulation des Körpertonus) auch Einfluss auf die Artikulation nimmt. Dann lernt man, den Stimmklang auch im Text bewusst wahrzunehmen, was die Sprechgeschwindigkeit enorm verlangsamt – man nimmt sich klanglich und inhaltlich Raum. Die psychointegrale Arbeit ist gerade beim Poltern ein seht hilfreiche Unterstützung, um sich klar zu machen, dass man die Zeit seiner Zuhörer – und damit deren Wertschätzung – verdient hat.

Was ist eine Organische Stimmstörung oder Organische Dysphonie / Dysodie?

Eine organische Stimmstörung oder Organische Dysphonie wird immer dann als Diagnose gestellt, wenn die Stimmfunktion durch organische Veränderungen gestört oder verursacht ist.

Typische organische Stimmstörungen

Typische organische Stimmstörungen sind z.B. die Stimmlippenknötchen (welche auch häufig Sängerknötchen genannt werden, da häufig Sänger ihre Stimme durch eine falsche Stimmtechnik überbeanspruchen und so irgendwann Schwielen auf den Stimmbändern entwickeln). Viele organische Stimmstörungen lassen sich durch die Umstellung der Stimmtechnik auf die funktionale Phonation, welche mit der Stimmig-sein-Methode® möglich ist, beseitigen. Manche organische Stimmstörungen sind jedoch nur operativ zu beheben – wenn auch gleichwohl eine stimmtherapeutische Nachsorge wichtig ist. Dies ist z.B. häufig bei Stimmpippenpolypen der Fall, wenn diese bereits zu groß geworden sind.

Stimmtherapie mit der Stimmig-sein-Methode® nach Operationen

Stimmstörungen nach Operationen aufgrund der Prozesse der Wundheilung z.B. in der Stimmlippenschleimhaut:
Oft kommt es vor, dass Patienten aufgrund der Missempfindungen bei der Wundheilung eine gewisse Schonhaltung einnehmen, die dazu führen kann, dass die Stimme nicht mehr klar klingt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass Verspannungen (Kompensationsversuche) aufgebaut werden, um die Stimme wieder in den Griff zu bekommen. Hier wird Ihnen professionell weitergeholfen, um zu vermeiden, dass sich falsche Muster einschleichen.

Stimmtherapie mit der Stimmig-sein-Methode® nach Schilddrüsenoperationen

Nach einer Schilddrüsen-Operation kann es vorkommen, dass die Stimme eingeschränkt belastbar ist. Dies kommt einerseits von:

Recurrenzparesen:

Die gefürchtete Recurrenzparese nach einer Schilddrüsenoperation tritt glücklicherweise nicht mehr so häufig auf. Die Recurrenzparese ist eine Lähmung eines oder beider Stimmlippennerven (Nervus recurrenz), welche zu Heiserkeit oder zu Atemnot führen kann. Manche Recurrenzparesen sind unwiderruflich. Bei einer einseitigen Stimmlippenlähmung muss dann die andere Stimmlippe in der Stimmtherapie geschult werden, stärker zu arbeiten, um wieder eine brauchbare Stimmfunktion zu entwickeln. Oft sind die Lähmungserscheinungen auch nur vorübergehend und lassen sich auch durch eine gute Therapie schnell wieder beheben, indem die gesunde Stimmlippe dazu animiert wird, mit ihrer Schwingung die andere Seite anzuregen.

Umstellung der Muskulatur:

Eine andere Schwierigkeit liegt darin, dass Ihre Muskeln sich umstellen müssen. Denn die Einhängemuskulatur des Kehlkopfs hat nun einen kürzeren Weg für ihre Arbeit, da die Schilddrüse (bzw. ein Lappen der Schilddrüse) fehlt, so dass der früher längere Weg eines Muskels der Einhängemuskulatur sich nun kürzer gestaltet.
Auch wenn es tatsächlich zu einer Recurrenzparese gekommen sein sollte, muss sich die Muskulatur umstellen. In diesem Falle muss das beweglich gebliebene Stimmband kompensieren lernen, um näher an die gelähmte Stimmlippe heranzukommen, so dass die Stimme wieder klarer werden kann. Bei nur vorübergehenden Lähmungen (welche oft entstehen, wenn der Nerv lediglich gequetscht ist), ist es sogar extrem wichtig, Stimmtherapie zu machen, um über die Schwingung des gesunden Stimmbandes die gelähmte Seite zum Mitschwingen anzuregen und so schneller zu reaktivieren, damit es gar nicht erst zum Abbau von Muskelmasse im gelähmten Stimmband kommen kann.

Stimmtherapie bei organischen Stimmstörungen – Selbstheilungsprozesse anregen

In der Stimmtherapiepraxis arbeiten wir mit der Stimmig-sein-Methode®. Mit dieser Methode ist es möglich, Selbstheilungsprozesse bzw. Selbstregulationsprozesse der Stimme in Gang zu bringen, welche die unwillkürlich gesteuerte Muskulatur des Kehlkopfes anregen kann, sich neu zu organisieren. Diese Selbstregulation können Sie über eine verbesserte Hörwahrnehmung unter professioneller Anleitung erlernen. Denn über eine verbesserte Klangwahrnehmung (bestimmter Frequenzen) reguliert sich die Stimmfunktion (über neurologische Schleifen) von selbst. Das heißt, die Stimme wird klarer, weicher, voluminöser und brillanter (tragfähiger). Anstrengungsgefühle lösen sich auf.
Bei organischen Schädigungen im Kehlkopf organisieren sich im Rahmen der natürlichen Möglichkeiten des Kehlkopfs die Muskeln neu; Schwellungen können durch das veränderte Schwingungsverhalten der Stimmlippen zurückgehen.
Auch können Sie mit einer Stimmtherapie nach einer Operation angeleitet werden, nicht aus einer Angst vor Stimmproblemen oder wegen evtl. vorhandener Missempfindungen im Hals eine falsche (kompensierte) Stimmtechnik zu entwickeln.

Abbau von Ängsten und (Stimm-) Stress

Auch der Stress, den eine Stimmstörung bzw. eine Operation auslösen kann, kann in der Stimmig-sein-Methode® mitbehandelt werden. In diesem Fall ist es mit der Stimmig-sein- Methode® möglich, über die Stimme Zugang zu seinen Gefühlen zu bekommen und Ängste und damit seinen (Stimm-) Stress wieder abzubauen.

Psychogene Dysphonie

Viele kennen psychogene Belastungen ihrer Stimme – wenn diese Belastungen dauerhaft auftreten, so nennt man dies „psychogene Dysphonie“.
Alltätgliche Redewendungen berichten davon:

  • einen Kloß im Hals haben
  • vor Wut einen „dicken Hals“ bekommen
  • stimmig sein
  • unstimmig sein
  • es verschlägt mir die Stimme
  • da krieg ich keine Luft mehr
  • das ist eine schlechte Stimmung hier
  • ich will auch etwas be“stimmen“
  • das stimmt für mich
  • unbestimmt

usw.

Wir haben in der eigenen Methode, der Stimmig sein-Methode wissenschaftlich einen Zusammenhang zwischen Stimme und Psyche herstellen können und Wege zur Befreiung der Stimme auch über einen psychischen Zugang geschaffen. Näheres hierzu erfahren Sie  hier.

Willkommen in der Stimmtherapiepraxis von Uta Feuerstein

Schnelle Hilfe bei Ihrer Stimmstörung!

Eine Stimmstörung wird oft nicht ernst genommen und oft erst spät erkannt. Wenn man dann eine Verordnung vom HNO-Arzt oder Phoniater bekommen hat, findet man nicht immer sofort eine Praxis, in der Stimmstörungen auch häufig behandelt werden.

Mein Name ist  Uta Feuerstein. Ich habe mich mit meiner  „Stimmtherapiepraxis, Praxis für Logopädie, Uta Feuerstein“ als erste Kölner Praxis bewusst auf die Behandlung von Stimmstörungen spezialisiert.

Meine Qualifizierungen im Bereich der Behandlung von Stimmstörungen

Neben meiner Ausbildung als Dipl.-Sprachheilpädagogin und Inhaberin einer Vollzulassung im Bereich der Logopädie habe ich mich besonders für die Therapie von Stimmstörungen qualifiziert. Denn ich habe mich als Sängerin (Mezzosopran) und  Lehrerin der Funktionalen Methode nach Gisela Rohmert am Lichtenberger Institut für Gesang und Instrumentalspiel zehn Jahre lang neben dem Studium und dem Beruf im Bereich Gesang und Gesangspädagogik ausbilden lassen.  Im Jahr 2000 habe ich ein Buch zur Übertragung der Lichtenberger Methode auf die logopädische Stimmtherapie geschrieben.

Daher habe ich ein besonderes inniges Verhältnis zur Stimme, Stimmstörungen und der Verbesserung der Stimmgesundheit sowie ein besondere „Ohr“ für die Bedürfnisse von Stimmpatientinnen und Stimmpatienten.
Auch Sängerinnen und Sänger sind in meiner Praxis sehr gut aufgehoben und bekommen Rückmeldungen über die möglichen Fehler in ihrer Stimmtechnik, wenn sie eine Stimmstörung oder Sängerknötchen entwickelt haben. Aber nicht nur Sängerinnen und Sänger werden hier behandelt, sondern alle Stimmstörungen, angefangen von der zu leisen Stimme wie bei der hypofunktionellen Dysphonie bis hin zu organischen Dysphonien wie zum Beispiel nach einer Schilddrüsenoperation oder bei Krebs.
Da ich seit 1996 im logopädischen Bereich tätig bin, und mich im Jahr 2000 selbständig gemacht habe, blicke ich auf inzwischen 2 Jahrzehnte Erfahrung in der Behandlung von Stimmstörungen zurück.

Meine Erfahrungen als Stimmpädagogin und Gesangspädagogin reichen sogar noch weiter zurück, da ich vor meiner Tätigkeit als Stimmtherapeutin und Sprachtherapeutin schon während meines Studiums freiberuflich als Stimmtrainerin und Gesangspädagogin gearbeitet habe.

Entwicklung und Fortbildung in einer eigenen Stimmtherapiemethode

Im Jahr 2001 habe ich zusammen mit der Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann die Stimmig-sein-Methode gegründet. Als Methodengründerin der Stimmig-sein-Methode bin und war ich zusätzlich zu meiner Tätigkeit als Stimmtherapeutin auch als Fort- und Ausbilderin im Stimmig-sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche sowie bei externen Fortbildungsveranstaltern tätig. Unter anderem habe ich regelmäßig Fortbildungen bei Kongressen des dgs (Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik) angeboten. Im eigenen Fortbildungsinstitut, dem Stimmig-sein-Institut, wurden inzwischen viele Logopäden und Gesangspädagogen in der Stimmig-sein-Methode ausgebildet.

An wen richtet sich mein Angebot?

Mein Angebot richtet sich schwerpunktmäßig an alle Stimmpatienten und Stimmpatienten, die eine funktionelle Stimmstörung (funktionelle Dysphonie), eine organische Stimmstörung (organische Dysphonie), eine neurologische Stimmstörung (neurologische Dysphonie) oder eine psychogene Stimmstörung (psychogene Dysphonie oder psychogene Aphonie) haben. Meist werden bei einer Diagnose einer Stimmstörung auch Aussprachstörungen oder Schluckstörungen entdeckt. Diese werden selbstverständlich mitbehandelt.

Auch bei Redeflussstörungen wie Stottern oder Poltern (zu schnelles, verwaschenes, undeutliches Sprechen) spielt die Stimme eine große Rolle. Daher behandele ich auch häufig Redeflusstörungen unter anderem über die Verbesserung der Stimme mit.

Was ist eine Funktionelle Stimmstörung oder Funktionelle Dysphonie / Funtionelle Dysodie?

Eine Funktionelle Dysphonie erkennen Sie daran, wenn die Stimmfunktion nicht harmonisch arbeitet

An der Phonation sind über 100 Muskeln beteiligt.
Da kann man sich vorstellen, dass alles harmonieren muss, damit man ein klanglich gutes Ergebnis erzielt. Bei einer Funktionellen Dysphonie arbeiten manche Muskeln zu wenig. Meist versuchen dies wiederum andere Muskeln auszugleichen, die für diese Aufgabe nicht zuständig sind und daher dieser Aufgabe eigentlich nicht gewachsen sind. Bei der HNO-ärztlichen oder phoniatrischen Untersuchung können natürlich nicht alle an der Phonatoin beteiligten Muskeln untersucht werden. Meist schauen die Ärzte nur mit einem Spiegel oder einer Kamera direkt auf die Stimmlippen und sehen sich die Schwingung des Kehlkopfs an.

Eine hyperfunktionelle Dysphonie erkennen Sie daran,wenn Sie zu angestrengt sprechen

Von einer hyperfunktionellen Dysphonie spricht man dann, wenn die Stimmlippen mit zu viel Wucht bei der Schwingung aufeinander prallen. Der Stimmklang ist laut und gepresst mit einem harten Einsatz am Anfang. Oft neigen die PatientInnen zu einer forcierten Ausatmung, es stellen sich nicht selten Engegefühle im Hals ein und die Stimme hält diese Überanstrengung nicht lange durch: die Stimme ist wenig belastbar, was sich in Stimmermüdung und Heiserkeit äußert.

Eine hypofunktionelle Dysphonie erkennen Sie daran,wenn Sie zu leise oder zu hoch sprechen

Von einer hypofunktionellen Dysphonie spricht man immer dann, wenn die Stimmlippen an irgendeiner Stelle nicht richtig schließen. Ein kompletter Stimmlippenschluss ist aber wichtig, da die Stimmlippen sich für die Stimmlippenschwingung aneinanderlegen müssen, damit ein klarer und kein verhauchter Ton entsteht. Die Tonhaltedauer ist verkürzt, die Stimme klingt überluftet, nicht selten etwas zu nasal. Man kann nicht besonders laut sprechen und wird daher von anderen überhört.

Eine Dysphonia mixta hat beide Symptome und kommt am häufigsten vor

Eigentlich sind die meisten Stimmstörungen eine gemischtfunktionelle Dysphonie. Denn: fast jede(r), der/ die eine Schwäche der Stimmbänder hat, entwicklet eine Kompensation – man fängt an zu pressen, macht den hals enger als es gut tut, strengt die Hals- und Artikulationsmuskulatur über Gebühr an. Es verwundert daher nicht, dass oft bei verschiedenen Patienten, die eigentlich sehr ähnliche Symptome haben, einmal eine hypofunktionelle Dysphonie und einmal eine hyperfunktionelle Dysphonie diagnostiziert bekommen – je nachdem, auf was der Arzt/ die Ärztin vermehrt achtet.

Stimmstörungen bei Sängerinnen und Sängern

Ist es eine Stimmstörung…
…wenn man nicht gut singen kann?
Grundsätzlich nein, aber es gibt Ausnahmen von der Regel. Treten die Stimmprobleme nur beim Singen auf, wird dies in der Regel erst dann als eine Singstimmstörung (Dysodie) angesehen, wenn diese Probleme bei (Berufs-)SängerInnen auftreten, die vorher gut singen konnten und nun nach der Operation Stimmprobleme auftreten. Dann ist eine Wiederherstellung des vorherigen Status über die Krankenkasse möglich. Um eine Verbesserung des Singens bei Arien, Koloraturen, Registerbruch usw. zu erreichen, ist bei SängerInnen mit einer Stimmstörung eine Kombination aus logopädischer Behandlung und selbstbezahltem Gesangsunterricht anzuraten.

Kontakt

Stimmtherapiepraxis
Praxis für Logopädie
Uta Feuerstein
Mauritiussteinweg 2
50676 Köln
Köln Altstadt-Süd
Griechenmarktviertel

Bitte beachten Sie: Bei der Kontaktaufnahme mit uns (zum Beispiel per E-Mail oder Telefon) werden Ihre Angaben zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert. Nähere Informationen zum Umgang mit Ihren Daten erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Telefon: 0221 – 420 378 49
Telefax: 0221 – 80 163 19
E-Mail:
info[at]stimmtherapiepraxis.de

So finden Sie zur Stimmtherapiepraxis:

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Haltestelle Poststrasse (1):

Hier halten die Linien 3 / 4 / / 16 / 17 / 18 / 19.
Mit der Linie 3 und 4 kommen Sie von der rechtsrheinischen Seite zur Poststrasse.
Mit den Linien 16 / 17 / 18 / 19 erreichen Sie die Poststrasse nach drei Stationen ab Hauptbahnhof.

Bahnhof Süd / Haltestelle Mauritiuskirche (2):

Am Bahnhof Süd gehen Sie Richtung
Strassenbahnstation Dasselstr./ Bhf Süd.
Hier halten die Linien 8 / 9.
Mit den Linien 8 / 9 erreichen Sie die Mauritiuskirche nach zwei Stationen.

Haltestelle Barbarossaplatz (3):

Hier halten die Linien 6 / 12 / 15 / 16 / 17 / 18.
Mit der Linie 6, 12 und 15 kommen Sie von den Ringen zum Barbarossaplatz.
Mit den Linien 16 / 17 / 18 / 19 erreichen Sie den Barbarossaplatz nach vier Stationen ab Hauptbahnhof.

Mit dem Auto:

Von der A 57 (1):

Von der A 57 die letzte Ausfahrt „Köln – Lindenthal/ Zentrum“ abfahren.
Sie kommen automatisch auf die „Innere Kanalstraße“, die später in die Universitätsstraße übergeht. Dieser vierspurigen Straße einige Kilometer folgen.

Luxemburger Straße (2):

Bei den dritten Straßenbahnschienen, die die Straße kreuzen (links steht ein sehr großes Hochhaus), biegen Sie nach links ab in die „Luxemburger Straße Richtung Barabarossaplatz.
Auch von der A4 kommen Sie direkt auf die Luxemburger Straße, wenn Sie bei der Ausfahrt Klettenberg rechts Richtung Innenstadt fahren.

Barbarossaplatz (3):

Die Luxemburger Straße führt Sie zum Barbarossaplatz, einer großen Kreuzung mit vielen Straßenbahnlinien. Jetzt geht es nur noch ca. 100 Meter geradeaus am „Platz“ vorbei, bis Sie links das vegane Sushi-Restaurant „Sushi-Green“ sehen. Dieses liegt direkt neben dem Stimmig sein – Institut. Sie können aber nicht direkt in den Mauritiussteinweg fahren (Einbahnstraße). Daher in der Nähe einen Parkplatz suchen.

Kartenansicht und Routenplaner:

Hier können Sie die Map und den Routenplaner zum Institut von google anklicken. Bitte beachten Sie, dass Sie auf die Website von googlemaps umgeleitet werden, wenn Sie hier klicken und damit die dortigen Datenschutzbestimungen von google gelten.

Zu Googlemaps

Uta Feuerstein – Leiterin der Stimmtherapiepraxis

Dipl.-Sprachheilpädagogin und Sängerin

  • Mitbegründerin der Stimmig sein – Methode® , einer funktional-psychointegralen Selbstregulationsmethode für Stimmtherapie und Gesangsunterricht
  • Autorin des Buches „Stimmig sein. Die Selbstregulation der Stimme in Gesang und Stimmtherapie“, Junfermann, 2000 sowie verschiedener Fachpublikationen über die Stimmig sein – Methode®
  • Gründerin des Stimmig sein-Instituts für Gesang, Sprechstimme & Psyche, einem Fortbildungsinstitut für logopädische, gesangspädagogische, musiktherapeutische und psychologische Berufsgruppen
  • Lehrbeauftragte an der Uni Köln zum Thema Stimmstörungen
  • Fachreferentin für den Berufsverband dgs (Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik) auf Kongressen und Fortbildungen
  • Spezialistin für alle Formen von Stimmstörungen (Funktionelle, Organische oder Psychogene Dysphonien sowie Störungen der Gesangsstimme)
  • Nachsorge nach Schilddrüsen-Operationen und nach Abtragung von Knötchen, Ödemen etc.
  • Professionelle Hilfe für Sänger/innen und Berufssprecher/innen, auch prophylaktisch im an die Praxis angeschlossenen Stimmig-sein-Institut.
  • Einübung einer nachhaltig funktionalen Stimmtechnik
  • Vollzugelassene Praxis: alle logopädischen Störungsbilder